The Gig from Julia Marcell at the Underground Club in Cologne on 23rd December 2008 is online at:
http://www.rockpalast.de/video.phtml?id=julia_marcell
Awesome Day and wonderful gig !!!
Her last.fm – Site:
http://www.last.fm/music/Julia+Marcell

Also the WICKED gig from The Black Sheep on the same day and place:
http://www.rockpalast.de/video.phtml?id=the_black_sheep

Last.fm:
http://www.last.fm/music/The+Black+Sheep
Start Slide Show with PicLens LiteShe grabbed my arm and didn´t let go until the end of this gig and of this ride through emotion and life and fun and laughter and a performance of Amanda Palmer that will stick in the minds of everyone who watched her and the many supporting artists she had brought along with her on this magical carpet ride in the Karlstorbahnhof in Heidelberg on 14th October 2008 – a date to remember. I can still feel the vibrations of the music, of the Cello of Zoe Keating which did a wonderful support – first on her own as one of the three supporting artists before Amanda Palmer came on stage and then in the band of Amanda – I can still feel the thunder that was released by all of them – by Jason Webley who made us all sing a drinking song and put up one finger in the air and dancing little pirouettes – I can still hear the music of Astronaut and all the other fantastic songs which I heard in these hours filled with pure life. Amanda Fucking Palmer is amazing, exceptional, outstanding and this gig in Heidelberg – which is a city I´ve always loved – can never be erased out of the conscious mind of the whole audience. Oh I´m so excited – so much – so much – so much everything else doesn´t matter and at the same time gets a new perspective each time – open my arms up to hear – to feel – to sing. To sing Living On A Prayer by Bon Jovi in an Version that just blew my mind – to shout out loud out Umbrella from Rihanna which Amanda played on her little guitar and made me dance and jump and shout and released me from the physical bounds of earth for a while. To hear Amanda playing Creep by Radiohead on the Ukulele and all the audience sang with her – you can not be in love with this woman after this gig. You simply can not – only if something strange tells you not to – but throw these thoughts away and embrace the music and the experience of AMANDA FUCKING PALMER !!!
I´ve made some pictures – there are sure many others out there and hopefully some Videos up on YouTube soon – cause u have to see to believe how breathtakingly beautiful this gig in Heidelberg was.
Amanda and also Zoe is now in my Pass – together with Tori, Peter, Jorane and Loreena and oh my god – I will not – not forget this day and how she kissed my hand after signing my pass – how she grabbed my arm while she walked on stage – up a little staircase in front of the stage cause her big toe was broken and the intensity of the performance of all who were there on this night to remember.
This is what life is for – to experience new things – to see new sights – to hear new sounds and voices and to feel it – to embrace it.
Inshallah
Michael
Start Slide Show with PicLens LiteFrankfurt – Alte Oper
Der Tag war da, der Tag des letzten Konzerts von Tori auf der American Doll Posse Tour 2007 in Deutschland. Christoph und ich fuhren vor der Fahrt nach Frankfurt noch zum Globus bei uns in Waghäusel-Wiesental um nach einer Kleinigkeit für Tori zu suchen, als kleines Dankeschön für die schönen Konzerte bisher und irgendwie auch schon als fast alle zwei Jahre wiederkehrende Zeremonie. In Aachen gibt´s keinen so großen Globus-Markt, deswegen war Christoph wohl schon ein wenig beeindruckt von der schieren Größe unseres Haupt-Einkaufszentrums
. Als wir uns schließlich auf den Weg nach Frankfurt machten, hatte Christoph eine sehr schöne Flasche Rotwein und ich einen Glenmorangie Single Malt Whisky Burgundy Wood Finish erstanden.
Somit auf nach Frankfurt – bei mir mit einer Star Trek Uniform aus Star Trek Teil 8 “First Contact” mit im Gepäck
. Angekommen in Frankfurt traf ich beim Venue gleich Cody – die Pressemanagerin von Tori – und fragte sie, wie sei meine Uniform fände. Sie grinste, anscheinend gefiel sie Ihr
.
Weiter zum Hintereingang der wunderbaren “Alten Oper” in Frankfurt und mal kucken, ob schon jemand da ist. Nix war, Pustekuchen, Christoph und ich waren wirklich noch zu früh um ca. 13:30 Uhr. Wir hatten beide einen ziemlich leeren Magen und liefen erstmal rein in die Innenstadt von Frankfurt um beim Chinesen den wir schon 2005 besucht hatten unsere Mägen zu füllen. Es gab leckeren Ententopf mit Brocoli und ein wenig Zeit, ein paar persönliche Worte an Tori aufzuschreiben, die wir zusammen mit unseren Geschenken übergeben wollten. Auf dem Weg zum Chinesen trafen wir übrigens noch Paddy vom toriforum.de, der zusammen mit seiner besten Freundin in der Fußgängerzone Gitarre spielte um sich ein wenig Geld zu erspielen. Der Tag respektive die Nacht davor, war anscheinend zu teuer..vor allem die Getränke..jaja..so isch des
.
So gingen also Christoph und ich zurück zum Venue und trafen dort auch schon eine größere Anzahl an Toriphiles an. Mir kam es vor, als wäre das halbe toriforum.de anwesend und natürlich die To(u)ristengruppe bestehend aus Maria, John, Christine, Melanie, Richard und Sabrina und später noch Eric. Nach einigem Händeschütteln und vielen Umarmungen mit so lieben Menschen wie Maurice, Luka (die ich e w i g schon nicht mehr gesehen hatte), Norman, Harvey, Holli, Mae und ihrem Mann und noch vielen anderen kam irgendwann auch Smitty vorbei um uns leider mitzuteilen, daß es aufgrund der hohen Anzahl von Interviews die Tori geben muß, leider kein Meet´n´Greet vor der Show geben würde. Geil war hier der Gesichtsausdruck von Smitty, als er mich zuerst erkannte und dann sah, daß ich meine “Captain Picard” – Star Trek – Uniform an hatte
. Er war zuerst ein wenig sprachlos und machte dann grinsend den vulkanischen Gruß mit seiner linken Hand – “Live Long And Prosper” – wußte gar nicht, daß Smitty auch ein kleiner Trekkie ist
.
Aufgrund des fehlenden Meet´n´Greet vor der Show, bot Smitty an die Geschenke für Tori zu sich zu nehmen und Tori schon mal zu überreichen. Als er meinen Glenmorangie sah, wollte er ihn fast für sich haben, nene..der war für Tori
. Smitty hatte wohl einiges zu tragen und an Tori weiterzugeben, als er wieder in die Alte Oper ging
. Da noch einiges an Zeit war bis zum Konzert, machte wir uns mit der To(u)ristengruppe auf den Weg in die Innenstadt zum VAPIANO um dort was für´s leibliche Wohl zu tun. Leider war der Laden sehr voll und selbst die Desserts dauerten viel zu lange – nur eine Person war an dem Tag zuständig dafür und brauchte dementsprechend s e h r lange zur Erstellung von zig Tiramisu, Panna Cotta, Death by Chocolate und ähnlichem. Also bestellte ich mir “nur” ein Grüntee-Getränk mit Honig drin, lecker, aber eben kein Dessert.
Als wir dann alle draußen auf den Bänken vor dem VAPIANO saßen und teilweise sehr lange auf das Essen warteten, war ich auch nicht wirklich zum reden aufgelegt, lag vielleicht an dem Tag und dem Bewußtsein, daß dies mein letztes Konzert von Tori in Deutschland 2007 und auf der Europa-Tour sein würde. Maria hatte dafür volles Verständnis und nach einer Weile verabschiedete ich mich von der Truppe und ging alleine ein wenig durch Frankfurt. Ich landete im Hugendubel, schaute mir die Esoterik-Abteilung und Bücher über Kelten an, wanderte fast schon ziellos durch den Laden um schließlich den Weg zurück zur Alten Oper zu nehmen.
Auf dem Weg dorthin machte ich noch kurz Station bei Haagen Däsz um mir ein wenig Seelenbalsam, also zwei schöne Kugeln Eis (Raspberry und Mango & Passionfruit) zu genehmigen. Dort traf ich auch Eric, Sabrina und Richard wieder, die mir erzählten, sie hätten Christoph und Mina – die erfreulicherweise auch zum Konzert wollte – beim Starbucks getroffen, wo ich sie nicht fand, dafür später beim Venue. Kurz vor der Alten Oper sprach mich Harvey und ihre Freundin an, die mich rumlaufen sahen. Ich hockte mich zu den beiden und die Zeit verging wie im Fluge, viele vom toriforum.de waren zu sehen und nach einigen angeregten Gesprächen ging´s rein in´s Venue. Mein Platz war diesmal direkt am Gang, links von Tori, gut zum vorsprinten, aber weniger gut für die Sicht auf Tori, wie sich später herausstellen sollte. Als ich auf den Auftritt von Joshua Radin wartete, sah mich Eric und wir unterhielten uns ein wenig, ist immer gut, wenn Eric auf einer Tour dabei ist – die alten Tourkumpanen und so – wie aus alten Sagenliedern.. Paddy und Lena (Miss Pancake) aus dem toriforum.de saßen genau vor mir und links von mir Bianca (choirgirl – auch aus dem toriforum.de), in der Nähe waren auch Maurice, Sarah, DocSnyder war kurz zu sehen und hinter mir saßen Mariposa und ihr Freund. Alles in allem kam es mir wie schon gesagt vor, als wäre das halbe toriforum.de in Frankfurt anwesend – schönes Gefühl.
Das Konzert
Der Auftritt von Joshua Radin war erneut schön, nicht rockig, aber schön. Danach ließ ich mir noch seine CD am Merchandise-Stand signieren und traf auch wieder auf Christoph, zusammen mit Mina, der persischen Königin der Kochkunst von der Fahrt nach Paris. Sie bat mir an, ihre 1. Reihe-Karte mit mir zu tauschen, wenn meine nicht so gut wäre, aber von der Sicht her war meine 2. Reihe-Karte sogar noch ein wenig besser, dennoch war es sehr nett von Mina dies anzubieten. Ich hatte übrigens vorher Smitty gesehen und ihn (frech wie ich bin) nach einem Upgrade gefragt, aber nicht wirklich ernst gemeint
. Auf meine Frage, wie gut meine Karte wäre, meinte ich nur “Goood” und grinste. Als er meine 2. Reihe-Karte sah, machte er nur eine fast schon neckische Handbewegung und meinte “Aah..go away..” – mit einem sehr ironischen Unterton, hehe. Probieren kann man´s ja mal
. Somit waren es nur noch Minuten bis zum Konzert von Tori..zurück auf den Platz..warten..und..los ging´s..
Frankfurt war beeindruckend und lustig zugleich, vor mir saßen ja Paddy und Lena, die beiden waren so hibbelig, daß sie sehr oft miteinander reden mußten, auch während der Songs. Zum Glück hatte ich meinen geschätzten Hörschutz drin und so konnte ich mich dank der grandiosen “Filter”-Funktion mehr auf Tori als auf die Gespräche der beiden konzentrieren. Lustig waren die beiden irgendwie schon, wie zwei aufgedrehte Teenager die immer wieder neue Geschenke – in Form der Songs von Tori – bekamen und sich darüber freuten wie nochwas
. “Tubular Bells” war saugeil, hätte Tori es länger gespielt, ich wär wahrscheinlich abgehoben vor lauter Headbangen – supergenial. Bianca neben mir bekam ihr lange ersehntes und bei zig Meet´n´Greets gewünschtes “The Wrong Band” – inklusive einem “Scheiße” von Tori, als sie einen kleinen Patzer hatte, sehr süß.
“Silent All These Years” wieder zu hören, es war atemberaubend still im Saal, wunderschön. Jedes einzelne Wort wurde eingesogen, inhaliert und in Freude und Glückseligkeit verarbeitet. “Marianne” wurde warm aufgenommen, aber “Take Me With You” wie auf der Setlist vermerkt wäre bestimmt noch schöner gewesen
.
Kurz vor Ende von “Code Red” sah ich rechts neben mir auf dem Boden schon 2-3 Mädels (die rothaarige hatte ich bereits in Berlin gesehen) an der Seite in der Hocke heranschleichen, ich hockte mich instinktiv dazu und schon ging es noch vor Ende des Songs vor zur Bühne. Die Leute in der 1. Reihe warteten anscheinend auch nicht und so war ganz unüblich und auch ein wenig unangenehm im Gefühl der “Stage Rush” schon vor Ende von “Code Red” passiert. Tori´s Bodyguard Smitty war davon sichtlich unerfreut, konnte aber auch nicht mehr wirklich was dagegen machen. Irgendwie war das ganze schon ein wenig krass, aber ich persönlich sah mich vor die Wahl gestellt hinten oder direkt an der Bühne zu stehen und da gab es für mich nicht wirklich eine Alternative – also “mitrobben”. Als Tori wieder auf die Bühne kam zu “Precious Things”, ging der Saal ab wie´s Zäpfle, im Klartext – Frankfurt ROCKTE !!. Es fühlte sich gut an, wieder auf der Bühne mit den Händen zu trommeln, zu headbangen und diesmal alles in meiner Starfleet-Uniform – siehe dazu auch den sehr amüsanten Artikel in der FAZ
. “Bouncing Off Clouds” ging nicht weniger ab und man merkte, wie der Saal jeden Ton, jeden Rhythmus von Tori und ihrer Band aufsog, verarbeitete und zigfach verstärkt wieder an sie weitergab. “Receive and Transmit” sag ich da nur, wie bei “Signal Of Noise” von Peter Gabriel.
Nach “Tombigbee” schaute ich rechts rüber zu Melanie und Christine neben mir und machte ein Signal, daß ich zu Hey Jupiter den Saal verlassen würde wegen dem Meet´n´Greet nach der Show. Ich wußte nicht, ob schon einige am Hintereingang warten würden und wollte sicher gehen, also raus zu “Hey Jupiter” durch die Menge und ab zum Hintereingang. Wer war als erster und einzigster anwesend, Michel. Naja, Deutschland ist halt doch nicht die U.S.A. was das angeht, dort wären ziemlich sicher schon einige Leute gestanden um auf Tori zu warten. Nun gut, nach und nach kamen die Leute aus der Alten Oper raus und am Ende waren es wohl gut 100 Leute rum – sehr viel – aber fast schon normal für Frankfurt. Die Ironie war übrigens, daß obwohl ich als erster draußen war, relativ spät mit Tori sprach, weil ich mittig stand und nicht rechts wie der Rest der ganzen To(u)ristengruppe mit Richard, Sabrina, Eric, Christoph… Es durften leider keine Fotos gemacht werden, weder mit noch von Tori und manche der Security-Typen an der Alten Oper kuckten einen an, als wäre man ein Schwerstverbrecher..meine Güte..ein paar von denen sollten mal Yoga machen oder ein gutes Guinness trinken zur Beruhigung.
Schließlich war Tori bei mir und ich dankte ihr für die ganzen Konzerte, für die schöne Zeit und umarmte sie herzlich. Sie sagte, sie würden mich und mein “Headbanging” vermissen und machte es ein wenig nach, hehe, sah sehr süß aus. Als ich sie um eine Unterschrift – anstatt des Fotos – auf meiner Starfleet-Uniform bat und auf den Kommunikator drückte, kicherte sie bei dem typischen Geräusch und mir ging das Herz noch viel mehr auf als eh schon
. Tori unterschrieb meine Uniform mit einer sehr herzlichen Widmung und ich bedankte mich nochmal bei ihr für alles.
Das Meet´n´Greet ging übrigens insgesamt gut 55 Minuten und Tori nahm sich so ziemlich für jede(n) Zeit – der absolute Wahnsinn und eine große Geste an die deutschen Fans.
Ich stand noch bis zum Ende des M&G mit Eric, Christoph, Mina und überhaupt sehr vielen der To(u)risten rum und winkte Tori zum (vorläufigen) Abschied nach. Die Nacht war noch jung und so ging´s auf in die Innenstadt um ein bißchen was zu trinken. Eine Cafébar hatte noch offen, zwar komischerweise keinen Kaffee mehr, dafür aber Cocktails und anderes. Ich trank einen Coconut Kiss und wurde dafür von John und Paddy angesprochen, wie schwul der Cocktail doch wäre. Ähäm, ich MAG Kokosnuss und mir war nicht bewußt, daß ein solcher Cocktail schwul wirken würde, egal, geschmeckt hat er sehr gut
. Die Runde war sehr angenehm und an dem kleinen Video kann man es auch ein wenig sehen, doch irgendwann geht auch die beste Feier zuende und so brachen wir auf um die Heimreise anzutreten. Nach einigen herzlichen Umarmungen und vielem Hände schütteln, sowie meiner Absichtserklärung Maria und John gegenüber, daß ich versuchen werde bei der USA-Tour von Tori – wohl im Oktober – dabei zu sein, saß ich schließlich irgendwann im Auto, fuhr heim, hörte Seth Lakeman und anderes und kam erfüllt mit einem fetten Grinsen daheim an. What a ride ! USA I come – trotz Mr. Bush
.
Setlist
Act I – Isabel
• Yo George
• Sweet Dreams
• Devils and Gods
• Tubular Bells (Theme From The Exorcist)
• Almost Rosey
• In The Springtime Of His Voodoo
Interlude
• Professional Widow
Act II – Tori
• Big Wheel
• Spring Haze
• Parasol
• Cornflake Girl
• Bells For Her
• Glory Of The 80s
Solo
• Silent All These Years
• The Wrong Band
• Marianne
Band Returns
• Putting The Damage On
• God
• Code Red
First Encore
• Precious Things
• Bouncing Of Clouds
Second Encore
• Tombigbee
• Hey Jupiter


